Finanzdienstleistende Unternehmen stehen vermehrt im Fokus der Kunden und der potenziellen Kunden, aber auch der kritischen Fachpresse und der Testinstitute oder Verbraucherschützer. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht über die Güte, die Fähigkeit oder Unfähigkeit der Berater bei den deutschen Finanzunternehmen berichtet wird.

Im Gegensatz zum "Produkterklärer" alter Prägung sollen gut ausgebildete, möglichst zertifizierte Finanzplaner den mittlerweile wesentlich aufgeklärteren,
oft gut informierten Kunden beraten, betreuen, die Cross Selling-Quote
erhöhen, Kundenbindung betreiben und, und, und.

Kurz und gut: Die Mitarbeiter sollen vertriebsorientierter denken und arbeiten.
Denn nur noch so kann die Cost-Income-Ratio deutlich verbessert werden
und nur so kann ein schlagfertiges, effizientes Beratungsteam optimal zur
Ertragsituation des Unternehmens beitragen.






Ist das bereits Realität,
vor allem in den deutschen Banken?